Besteht die Möglichkeit Artikel bei der Auswahl der Geschenke auszuschließen?
z.B.
Artikel, die man selbst angelegt hat. Diese kommen ja auch von einem anderen Lieferanten.
Artikel, mit Sonderpreisen
…
Ich habe einem Kunden mehrere Artikel (Toner, Trommeln, Hygieneartikel) zu Sonderpreisen angelegt. Nun bestellt er nur die angelegten Artikel, fügt in den Warenkorb Geschenke hinzu und hat die Erwartung, dass die Geschenke auch geliefert werden.
Bei einem anderen Kunden muss ich das neutrale Kopierpapier zum EK anbieten. Das ist dann ärgerlich, wenn der Kunde die Geschenke noch mitbestellt.
Abschalten möchte ich die Geschenkefunktion nicht, da hin und wieder auch Bürobedarf bestellt wird.
Bei Sonderpreisen bin ich bei Ihnen, aber wie vermittelt man einem Endkunden dass ein eigener Artikel (der Endkunde erkennt die ja nicht) oder allgemeiner ein Artikel von einem bestimmten Lieferanten keinen Geschenkeanspruch erzeugt? Aktionsartikel sind das ja nicht.
Betrifft das noch weitere Artikel, z.B. Artikel die als Angebot hinterlegt sind aber keinen Sonderpreis haben?
Falls wir die Einschränkung nur im Warenkorb anzeigen (so macht das z.B. Böttcher, auch wenn die Einschränkung dort heute nicht zu funktionieren scheint) habe ich fast alle Daten. Da der „beschenkbare“ Warenwert sowieso schon im Warenkorb gespeichert ist müsste ich dafür nur die Berechnung dieses Wertes anpassen.
Eigene Artikel sind einfach, die erkenne ich am Artikeltyp
Wie ist ein Sonderpreis definiert? Preis ist niedriger als der Vergleichspreis?
Für reine ALKA-Shops nicht relevant, aber da wir auch Shops mit Daten anderer Distributoren anbieten: Lässt sich das „eigene Artikel“ irgendwie allgemeiner formulieren, z.B. Geschenke nur für „Liste von Lieferanten“? Dabei wäre dann „eigene Artikel“ nur noch ein Sonderfall.
… aber wie vermittelt man einem Endkunden dass ein eigener Artikel (der Endkunde erkennt die ja nicht) oder allgemeiner ein Artikel von einem bestimmten Lieferanten keinen Geschenkeanspruch erzeugt? …
könnte man nicht bei „Eigene Artikel“ eine Art Häkchen setzen und diesen dann ggf. als Artikel mit Sonderpreis definieren?
Am Liebsten wäre mir ja, wenn der Wert der Geschenke an der Marge und nicht am Umsatz definiert werden würde. Aber mir fällt auch keine Möglichkeit wie man dies umsetzen könnte.
Es ging mir eher um die Frage wie man dem Kunden verständlich macht das er für einen Artikel (z.B. Toner von einem anderen Lieferanten als ALKA) kein Geschenk bekommt nur weil der Artikel nicht von ALKA ist. Wenn der eigene Artikel einen Sonderpreis hat dann ist das einfach, aber es werden ja nicht alle eigenen Artikel einen Sonderpreis für jeden Kunden haben?
Technisch ist das nicht schwierig, wir kennen zu jeder Warenkorbposition auch Deckungsbeitrag und -grad. Problematischer ist eher dass das schnell den Eindruck von Willkür vermittelt. Stellen Sie sich vor ein Kunde hat einen Warenkorb im Wert von 100EUR, entfernt Artikel mit hohem Deckungsgrad und legt teurere mit niedrigerem Deckungsgrad hinein. Nun hat er mehr Warenwert aber weniger Geschenkeanspruch.
Ich würde den Geschenke Wert einfach höher ansetzen. Also es gibt erst ab 100 und nicht bei 75 schon etwas dazu. oder aber kunden welche sich nur die rosinen heraus picken (Artikel mit geringer marge) generell mit geschenken sperren.
Technisch ist das nicht schwierig, wir kennen zu jeder Warenkorbposition auch Deckungsbeitrag und -grad. Problematischer ist eher dass das schnell den Eindruck von Willkür vermittelt. Stellen Sie sich vor ein Kunde hat einen Warenkorb im Wert von 100EUR, entfernt Artikel mit hohem Deckungsgrad und legt teurere mit niedrigerem Deckungsgrad hinein. Nun hat er mehr Warenwert aber weniger Geschenkeanspruch.
ja, das sehe ich auch so.
Denke, aber dass die aktuelle Regelung unterm Strich und über einen gewissen Zeitraum auch für uns Fachhändler passt.
Ob der Artikel einen Sonderpreis hat oder nicht, ist ja egal.
Ich kann ja einen Sonderpreis definieren wie ich will.
Einen als Sonderpreis definierten Artikel muss nicht zwingend einen Sonderpreis haben.
Wenn wir den Punkt "wie sage ich’s meinem Kunden mal zurückstellen: Um Artikel vom „Geschenkeanspruch“ auszunehmen muss ich sie erkennen können. Wie müsste eine Funktion aussehen mit der Sie Artikeln ein „dafür gibt es nichts“ Merkmal zuweisen können? Woran wollen Sie das festmachen/welche Eingabemöglichkeit müsste ich anbieten?
Um Artikel vom „Geschenkeanspruch“ auszunehmen muss ich sie erkennen können. Wie müsste eine Funktion aussehen mit der Sie Artikeln ein „dafür gibt es nichts“ Merkmal zuweisen können?
Ein Artikel müsste als „Sonderpreis“ definiert sein.
Dabei ist es egal, ob dieser wirklich ein Sonderpreis ist.
Wenn ich „eigene Artikel“ anlege, könnte man mit einem Häkchen entscheiden, ob der Artikel ein Sonderpreis-Artikel ist oder nicht.
Also für eigene Artikel eine Checkbox und zusätzliche die Möglichkeit für alle Artikel (inklusive der eigenen) eine Liste mit „kein Geschenk hierfür“ Artikeln hochzuladen.
Ist das wirklich praktikabel? ALKA listet unterjährig fast täglich neue Artikel ein - wie soll dabei die Liste aktuell bleiben? Kann man das nicht irgendwie automatisieren? Nach welchen Kriterien würden Sie denn einen Artikel in die „kein Geschenk“ Liste aufnehmen?
wenn sich etwas im Shop verbessert, dann sollte es nicht komplizierter werden
Daher:
Für die eigene Artikel eine Checkbox „Sonderpreis“ zu haben, wäre schon ausreichend.
Ich möchte keine zusätzliche Liste hochladen.
Dadurch, dass der Kunde nun direkt beim Artikel diesen als Sonderpreis-Artikel erkennt, wäre dies das Kriterium.
Vielleicht benötigen wir aber für die Checkbox einen anderen Begriff.
Beispiel:
Artikel, die temporär reduziert sein (PreisHits, …) sind AKTIONSPREISE oder PROMOTIONPREISE oder …
Eigene Artikel und/oder dauerhaft angelegte Kundenindividuelle Preise sind SONDERPREISE
Sonderpreise kommen nicht in die Geschenkeberechnung.
Bei Aktions-/Promotionpreise müsste wir mal gemeinsam überlegen.
Nachdem wir jetzt an Artikeln auf „Sonderpreise“ und „Aktionen“ hinweisen können könnte man dieses Merkmal verwenden um Artikel von der „Geschenkeberechtigung“ auszunehmen. Soll ich das mal machen?
Aber in der Praxis ist es manchmal so, das man einen Toner für den Kunden durchschiebt, weil der Preis für den Kunden wichtig ist.
Bei einem anderen Kunden kann der selbe Toner trotz eines „Sonderpreis“ vernünftig bepreist werden.
manche Kunden beziehen Beschaffungsartikel, die wir als „eigene Artikel“ angelegt haben. Einmal muss ich den für einen Kunden zu einem „Schweinepreis“ anbieten. Ein anderer ist bei diesem Artikel weniger preissensibel, so dass ich eine vernünftige Marge habe und der Kunde gerne seine Geschenke dazu bekommt.
Also erst mal das Sonderpreismerkmal das wir bereits haben verwenden und dann sehen wir mal was wir noch optimieren können. Habe schon damit angefangen.